Tooth Events
6. VITA-Tooth-Event
in Eisenach, Wartburg 20. November 2009
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5. VITA-Tooth-Event
in Köln 6. November 2009
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VITA-Zahn-Erlebnis
in der MAJOLIKA, Karlsruhe 2. Oktober 2009
Mit VITA-Prothetik und Kunst erleben
Herz & Hand: Zahn trifft Kunst
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4. Tooth Event in Potsdam im September 2008
Praxisnah und kompakt

Von Veranstaltungsüberdruss konnte beim 4. VITA ToothEevent der VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen, wahrlich keine Rede sein. Über 120 Zahnärzte und Zahntechniker kamen am 12. September in den Potsdamer Kutschstall zu Fortbildung.
Ihrer Devise, Expertenwissen praxisnah und kompakt zu vermitteln, wurden die vier Vortragenden voll gerecht. Dr. Eugen End, der Entwickler der Zahnlinie Physiodens und des Okklusionskonzeptes Bio-Logische Prothetik (Vita BLP), vermittelte anschaulich seine Kenntnisse über die menschliche Okklusion. Der Hamburger Zahnarzt Jens-Christian Katzschmer, der über Funktionsdiagnostik referierte, erwies sich auch als redegewandter Moderator der Veranstaltung. Gabi Schäfer, Abrechnungsspezialistin und Gesellschafterin der Firma synadoc, vermittelte ebenso viele neue Erkenntnisse wie Dr. Ralf Großbölting. Der Fachanwalt für Medizinrecht brachte den Zahnärzten und Zahntechnikern im Potsdamer Kutschstall das Thema: "Zahnarzt und Werbung - Was darf der Zahnarzt?" kurzweilig näher.
Wie schon bei der ersten Veranstaltung dieser Art im September 2006 sorgten Marie-Luise Heinold und Dieter Reske vom deutschen Vita-Außendienst auch in Potsdam für gelungene Organisation. 2009 geht die Reihe in die fünfte Runde.
Weitere Infos zu den Events unter
www.vita-zahnfabrik.de oder bei Anita Schwer unter Telefon: (0 77 61) 56 22 69 oder per E-mail:
a.schwer@vita-zahnfabrik.de
3. Vita Tooth Event im September 2007
„Nicht theoretisieren, sondern umsetzen“

Dies war das Thema des 3. VITA ToothEvent am 21. September 2007 in Rehda-Wiedenbrück. Das Ambiente des vor 1170 erbauten Schlosses Rheda, das eigens für diese Veranstaltung den Gästen zugänglich gemacht wurde, begeisterte jeden. Durch den ritterlichen Empfang wurde man in die damalige Zeit versetzt.
Nach der Begrüßung der VITA Verkaufsberaterin Frau Anja Masteit referierte der Hamburger Zahnarzt Jens-Christian Katzschner über die Problematik nicht erkannter Kiefergelenkschäden
und deren Auswirkung auf die weitere Behandlung. Er gab Tipps über eine schnelle und leichte Diagnose, die vor jeder neu angefangenen Behandlung durchgeführt werden sollte und riet jedem damit auch zur forensischen Absicherung, denn viele Patienten leiden häufig vor der Behandlung an einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Er selbst befasst sich seit mehreren Jahren mit der Funktionsdiagnostik.
Der bekannte behandelnde Zahnarzt Dr. Eugen End aus Weingarten, der ebenfalls der Entwickler der VITA Zahnlinie PHYSIODENS ist, berichtete über die physiologische Okklusion. Er erklärte die bisherigen Okklusionstheorien und verdeutlichte die Vorteile seines selbst entwickelten BLP (BIOLogische Prothetik) Aufstellkonzeptes. Das Biologische Okklusionskonzept sucht die Antwort in der Diagnose natürlicher, gesunder, unversehrter physiologisch arbeitender Gebisse. Die BIO-Logische Prothetik ist kein künstlich induziertes Konzept, sondern wird extensional abgeleitet. Sie postuliert die neuromuskuläre Unterkieferführung, während die klassischen Konzepte die mechanische Zahn- und Gelenkführung annehmen. Die Erhaltung der Zähne in ihrer natürlichen Form findet man in allen Alterstufen vom jugendlichen Gebiss bis ins hohe Alter. Dies bewies er durch anschauliche Fallbeispiele.
Auch der Zahntechniker Viktor Fürgut aus dem Labor „Götsch Zahnklinik“ in Ravensburg mit dem Thema: „Die schnelle individualisierte Prothesenanfertigung“ erklärte wie wichtig eine ausreichende Planung und Vorarbeit zur zahntechnischen Arbeit ist. Nur so ließe sich eine höchst funktionelle und ästhetische Prothese für jeden Patienten herstellen. Der richtig ausgeformte Wachswall ist hier genauso wichtig wie die fertig gestellte natürliche rosa Ästhetik. Ebenfalls wies er auf einen Vorteil des fließenden Überganges der PHYSIODENS Zahnkrone zum Zahnhals hin. Hierdurch wird eine exakte interdentale Modellation und damit die gesamte Ästhetik und Pflege für den Patienten vereinfacht.
Abschließend zeigte die Referentin Gabi Schäfer, wie einfach es ist auch mit einer prothetischen Arbeit Gewinn zu erzielen und gab Tipps für die prothetische Abrechnung, die von den staunend zuhörenden Zahnärzten und Zahntechnikern gern angenommen wurden. So konnte die VITA Zahnfabrik in Zusammenarbeit mit der DENTAWIS in einem historischen Ambiente neue Wege beschreiten und wieder einmal ihren Partnern einen Vorsprung in Wissen und Technik verschaffen.
Weitere Informationen auch zu anderen VITA Veranstaltungen finden Sie auf der Internetseite:
www.vita-zahnfabrik.de
2. VITA Tooth Event, 8. Juni 2007 in Hamburg (PDF, 620 kb)
1. VITA Tooth Event, 8. September 2006 in Leipzig (PDF, 10 kb)